LaufTria Union Waidhofen

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Lauf-Tria-Union Waidhofen an der Thaya

Rene Reiter in Berlin
Dort wo andere gerne Weltrekord laufen, ist Rene Reiter am 16. September seinen zweiten (nach Wachau 2016) Marathon gelaufen: 3:59:14 - Gratulation zur Leistung auf diesem laufgeschichtlich interessanten Pflaster!

Rudi Langsteiner 3. in der Staatsmeisterschaft M50
In Podersdorf wurden am 1. September beim 31. Austria Triathlon die Staatsmeister auf der Ironmandistanz ermittelt. Die Wetterbedingungen waren - natürlich für alle - nicht die besten. Rudi Langsteiner erkämpfte sich auf Staatsmeisterebene mit 10:15:15 den 19. Platz. In der Altersklasse M50 war dies der hervorragende 3. Platz und somit das Podest. Alex Frühwirth kam im 10:36:57 auf Rand 26 (5. in der M45)
Über die Halbdistanz finishte Bernd Höfinger in 5:13:14 auf Platz 184.
Tags darauf stand noch die Sprintdistanz auf dem Programm. Verena Frühwirth konnte hier 1:14:21 den 3. Platz in der WJUN erreichen.

33. Langenloiser Weinstadtlauf (1.9.)
Einer der am längsten bestehenden Läufe im Waldviertel (oder halt hart an der Grenze dazu - jedenfalls gehört er seit einigen Jahren zum Waldviertelcup) fand am 1. September zum 33. Mal statt. Seit zwei Jahren nun als echter Zehner mit der Startlocation am Sportplatz, so war es durchaus eine Ehre, hier die 10-km-Straßenlaufmeisterschaften des Landes Niederösterreich auszutragen. Allein zu diesem Zwecke hätte man sich aber besseres Wetter verdient. Den Staffellauf hatte man regenbedingt soweit nach hinten verschoben, bis man letztendlich in den Starkregen gekommen war. Den Hobby- und Hauptlauf startete man dann gleich in den Regen hinein, der allerdings bald aufhörte. Jedoch war mit großen Wasserpfützen ohnedies schon angerichtet und die Schuhe nach den ersten Metern über den Trainingsplatz fertig für die Waschmaschine.
Besser wars noch bei den Jugendläufen, wo Kerstin (4.) und Laura (3.) Zwinz dem Podest mehr als nur nahe waren.
Die Meisterschaften waren (sieht man sich die Mannschaftswertungen an) sehr in der Hand der vier Vereine von Klosterneuburg, Langenlois, dem Wienerwaldsee und natürlich dem LC Waldviertel. Der Landesmeistertitel ging eher wenig überraschend an Christoph Laister. Zweitbester Waldviertler war dann auf Platz 19 bereits Rene Armberger (2. im Land in der M35). Auf Platz vier der Waldviertelwertung schaffte es Rudi Cerny, gefolgt von Josef
Filler und Johann Handl, die in ihren Altersklassen jeweils auch 3. wurden. Die Ränge 4 und 5 der Damenwaldviertelwertung gingen an Michaela Wittmann (2. W45) und Eva Zwinz. Abseits der Meisterschaften war der LTU noch mit Reinhard Kargl, Josef Armberger, Marion Kandler (3. W45), Johann Sauer und Willi Pascher sowie Christian Lamatsch im Hobbylauf vertreten.
ERGEBNISSE

6. Pleissinger Wunschlauf (25.8.)

Hans-Jürgen Fanter hat sich erneut über die echte Langstrecke gewagt. Äußerst erfolgreich sogar - er ging als Gesamtsieger hervor. Hier sein Bericht: 

Ich habe am Sa. den 25.08.2018 in Pleissing am heuer zum 6x ausgetragenen Pleissinger Wunschlauf teilgenommen und diesen mit 47 Runden = 64,86km gewonnen.

6. Pleissinger Wunschlauf: am 27.08.2016 in Pleissing mgl. viele Runden a 1,38km in 6h (6h-Lauf mit Finisherrunde www.wunschlauf.at) für den guten Zweck => je absolvierter Runde wird 1 € gespendet

Top Benefizveranstaltung für Läufer, Walker,… für den guten Zweck ganz in unserer Nähe, super motoviertes Veranstalterteam, tolle Rahmenveranstaltung mit sehr guter Stimmung!!!

Bei meiner dritten Teilnahme konnte ich diesen Benefizlauf heuer zum 2x nach 2016 (damals mit 44Runden) gewinnen. Bei heuer läuferisch fast optimalen Bedingungen (ca. 15°C, bewölkt und nur leicht windig) konnte ich mein Vorjahresergebnis (2. Platz 2017 mit 45Runden) um 2 Runden steigern und mit insgesamt 47 Runden a 1,38km = 64,86km in 6:00h den Gesamtsieg unter 957 Startern für den guten Zweck erzielen.

Worte des Veranstalters – lt. Homepage:

Tolles Laufwetter brachte Rekordergebnis

Nach den heißen Sommertagen meinte der Wettergott es mehr als gut mit dem Pleissinger Wunschlauf. Optimales Laufwetter bewegten in Summe 957 LäuferInnen für den guten Zweck.

Mehr als 7.400 Runden zu je 1,38 KM wurden gedreht, und mit jeder Runde damit ein Euro für den guten Zweck erlaufen.

Aber auch aus sportlicher Sicht waren es einzigartige Leistungen. Herr Hans-Jürgen Fanter aus dem Bezirk Waidhofen konnte seinen Sieg aus dem Jahr 2016 wiederholen (47 Runden und somit knappe 65 KM), bei den Damen war Frau Sabine Kernbichler mit 40 Runden die Siegerin.

Auch bei den Mannschaften gab es einen Wiederholungssieger. Das Team der Ordination Margeta konnte 154 Mitglieder motivieren und 830 Runden drehen. Frau Dr. Margeta hat sich bereit erklärt, die erlaufenen Runden mit einem zusätzlichen Euro zu unterstützen.

Der Veranstalter bedankt sich nochmals herzlich bei allen Helfern – es war wieder ein einzigartig schönes Event und das alles für den guten Zweck!

Für mich war es der 3. Lauf in 3 Wochen nach dem Dirndltal Extrem Ultratrail111km mit 5.000hm in Ober-Grafendorf, 23. Platz von 46 Finishern in 18:19h) am 04.08.2018 und dem Rote Nasen Lauf in Dobersberg (geteilter 2. Platz mit 42km ebenfalls für den guten Zweck) am 15.08.2018.



Powerman Weyer (19.8.)
Das Motto für die Powerman Duathlon World Series Austria in Weyer lautete gestern "hart aber herzlich". Besser kann man diesen Duathlon mit hochkarätigem Teilnehmerfeld gar nicht beschreiben. Die Organisation ist top, die Stimmung in Weyer und auf der Radstrecke einfach toll und die Gegend einfach ein Traum. Start war um 10:00 Uhr mit zuerst 10 km Laufen, anschließend 76 km Radfahren mit 1000 Hm und abschließend nochmals 10 km Laufen. Trotz sehr guter Vorbereitung begann nach den ersten 3-4 km der Kampf unserer Teilnehmerin Anita Stocklasser. "Ich war etwas verkühlt und die Hitze dazu war echt der Hammer. Ich dachte wirklich oft ans Aufgeben. Doch ein echter Waldviertler gibt nicht so schnell auf und so versuchte ich zumindest zu finishen. Meine Gesamtzeit von 4:31 ist zwar nicht berauschend aber ich bin trotzdem irrsinnig stolz, es geschafft zu haben. Mein Durchhaltevermögen wurde schlussendlich auch richtig belohnt: ich erreichte in meiner AK den 3. Platz und wurde österreichischer Meister in meiner AK."

Dirndltal Extrem (4.8.)
Hans-Jürgen Fanter hat bei der 7. Auflage des Dirndltal Extrem Ultratrail in Obergrafendorf teilgenommen und den 23. Platz (von 46) in 18:19 erreicht. Hier seine Eindrücke:
Toller, heuer zum 7x ausgetragener und bestens organisierter Ultratrail in NÖ über 111km mit 5.000hm gespikt. Top Ultratrail veranstaltet durch top motiviertes Veranstalterteam in nettem, familiärem Ambiente mit wenigen aber sehr freundlichen Zusehern entlang der Strecke mit top Strecken- und Zielverpflegung zu fairem Startgeld (für das was geboten wird: Pastaparty, GPS-Tracker für Live-Tracking, 10 Checkpoints wo fast kein Wunsch unerfüllt bleibt, Finisher-Bier vom Organisator persönlich überreicht, die Teilnehmergeschenke (Teilnehmer- und Finisher-Funktionsshirt, Finishermedaille sowie Gürtelschnalle für Finisher unter 18:00h => für mich jedoch – heuer noch nicht – erreichbar L).

Ich habe mich das erste Mal (nach div. bereits absolvierten Bewerben von Straßenläufen (Cupbewerbe, ½- und Marathon bis 6h) sowie div. 1 Tage Ultraläufen und dem JOLsport RUN Kärnten (73km mit 3.000hm)) einem Ultratrail jenseits der 100km gestellt. Die Rahmenbedingungen (Wetter => es war extrem heiß mit Temperaturen bis 35°C mit durchgehendem, strahlenden Sonnenschein!; Vorbereitung sehr gut und intensiv: 2018 bisher ca. 1.750 Lauftrainings-km und ca. 2.500 Ergometertrainings-km; Wien-Energie Halbmarathon, Wings for Life World Run 31,73km = p.B. absolviert, JOLsport RUN Kärnten (73km mit 3.000hm), 2. Waidhofner Thayarunde Halbmarathon und in Summe 5. Trainings-Marathons sowie 3. Trainingsultra-Marathons (max. waren 50km)) waren sehr gut. Persönlich habe ich mir bei meinem bisher mit Abstand längsten mit den meisten hm versehenen Ultratraillauf als Ziel das Durchkommen gesetzt.

zum Bewerb:
Start am Sa. um 06:00Uhr top motiviert und ausgerüstet bei relativ angenehmen aber schon warmen Bedingungen. Zur Strecke: das Orginalzitat des Veranstalters Gerhard Lusskandl beim Briefing: „Die ersten und die letzten 4km sind flach dazwischen geht’s bergauf und-ab“ hat sich voll bewahrheitet. Nach einer kurzen Einlaufphase gings über diverse An- und Abstiege (Stierberg, Grüntalkogel, Obere Hofstatt und Pichl) landschaftlich top ansprechend an insgesamt 4 Checkpoints vorbei bis km 61 zum Checkpoint Schwarzenbach. Von dort weg wurde es in der Nachmittagshitze bei Temperaturen um 35°C im Steilanstieg rauf zum Eisenstein extrem hart. Oben angekommen gönnte ich mir mit ein paar anderen Teilnehmern eine – im Startgeld inkludierte J – Suppe und ein eiskaltes, alkoholfreies Bier J. Nach einem kurzen aber knackigen Abstieg ging es hoch zum Hohenstein (zum 2x auf knapp 1.200m Höhe). Von dort gings auf 9,5km Länge 800hm auf Forststraßen bergab => zwar bei weitem nicht so anstrengend wie bergauf aber das ist eine echte Prüfung für die bereits geschundene Muskulatur und die Gelenke! Nach einem Kleidungs- und Laufschuhwechsel (trockene Kleidung => eine Wohltat aus der total vom Schwitzen und vom ständigen mit Wasser übergiesen durchnässten Laufmontur zu kommen! und Wechsel von Trailschuhen auf stark gedämpfte Straßenschuhe => kurzfristige Erholung für die Füße J) beim Checkpoint 8 (km 83,5 = 2 x Marathon!) gings wieder stetig bergauf mit kurzen bergab Passagen Richtung Kaiserkogel (Checkpoint 9). Dort angekommen rüstete ich mich – nach kurzer Stärkung – aufgrund der einbrechenden Dunkelheit mit Stirnlampe aus und machte mich auf die letzten knapp 20km welche durchwegs bergab aber doch kupiert und aufgrund der Dunkelheit sowie der zunehmenden Erschöpfung sehr fordernd waren. Zum Ziel hin waren meine Tanks dann ziemlich leer und ich konnte LEIDER auf den letzten flachen Kilometern die zwischenzeitlich in greifbarer Nähe scheinende Zeit unter 18:00h nicht mehr angreifen. Schließlich kam ich nach 18h und 19min (kurz nach Mitternacht) zwar erschöpft aber ÜBERGLÜCKLICH im Ziel an, durchlief das Zielband (auch beim 23. Platz noch montiert J) und nahm vom Veranstalter (Gerhard Lusskandl) persönlich Glückwünsche und ein eiskaltes Bier – sowie am Vormittag bei der Siegerehrung die hartverdiente Finishermedaille – in Empfang.

ein paar Eckdaten (Verbrauch):
ca. 11.552kcal, unzählige Liter Iso- und Wasser – sicher jenseits der 10Liter, 8 Powergels, 2 Magensiumtabletten, 10 Maps, 1 Suppe, div. Müsliriegel und zig Bananen und Wassermelonenstücke – in Summe sicher mehr als 2 ganze Melonen!

Mein Resümee:
tolle Veranstaltung, super Erfahrung im Ultratrailbereich (ohne Krampf aber um mit einigen Blasen reicher durchgekommen J) mit für mich persönlich zufriedenstellendem aber ausbaufähigem Endergebnis (Minimalziel = Durchkommen => relativ locker geschafft J jedoch die 18:00h Marke (=> das Unterschreiten diese wird mit einer Gürtelschnalle belohnt J) wahrscheinlich auch aufgrund der extreme Temperaturen knapp verpasst => Ziel für nächstes Jahr!!!) => Fortsetzung im Ultratrailbereich auch mit Etappenrennen folgt sicher.



VERANSTALTUNGEN
StadtLauf Waidhofen
CrossLauf Waidhofen
CrossLauf Schwarzenau
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