LaufTria Union Waidhofen

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Lauf-Tria-Union Waidhofen an der Thaya

GMM (14.10.)
GMM steht für Generali München Marathon. An die 6000 Starter waren  für den Langlauf in Bayerns Hauptstadt am Sonntag gemeldet, darunter auch 4 LTUler mit drei Marathonpremieren. Marion Kandler, absolvierte ihre ersten 42 km in 4:07:22, Johann Sauer schaffte sie in 3:50:59 und Franz Bauer hatte hinten hinaus noch die meiste Kraft (mit einer schnelleren zweiten Hälfte) in 3:37:09. Für Johann Handl war es der dritte Marathon, diesmal in 4:37:54. Lidiya Bichler erreichte beim 10-km-Lauf nach 55:49 das Ziel.
ERGEBNISSE

Auch im Wiener Prater gab es einen Marathon, des des LCC Wien. Seitens des LTU war Siegfried Reiter unser Teilnehmer. Er wurde in 3:29:34 Gesamt-16 und konnte mit damit auch seine neue persönliche Bestzeit erlaufen. Markus Gruber, unser neuestes Mitglied, lief den Halbmarathon am selben Ort in respektablen 1:33:20.
ERGEBNISSE

In Graz gab es ebenfalls Marathon und Halbmarathon. A
ndreas Altrichter war beim Halbmarathon mit im Starterfeld und finishte in 1:47:24.
ERGEBNISSE

Tour de Tirol 2018 (5.-7.10.2018)
Als weltweit einzigartiges 3-Tagerennen, als schönster Abendlauf und als Österreichs größter Bergmarathon bewirbt die Homepage der Tour de Tirol ihre Veranstaltung. All das kann man - zumindest subjektiv - kaum in Abrede stellen, wenn man bei so schönem Wetter wie heuer an den drei (oder auch nur zwei oder ein) Bewerben teilgenommen hat (bei Winterwetter, auch das hat es dort Anfang Oktober schon gegeben, würde sich die Euphorie eher in Grenzen halten). Das Zentrum des Laufes ist Söll in Tirol (Bezirk Kufstein). Dort wird drei Tage hintereinander gestartet. Von allen drei Bewerben gibt es eine Gesamtwertung, es werden aber auch alle Bewerbe einzeln gewertet.
Am Freitag um 17.30 Uhr gibts den Abendlauf in drei Runden um Söll mit gesamt ca. 300 Höhenmetern. Diesen kann man auch als Staffel absolvieren.
Die heftigste Herausforderung ist der Marathon am Samstag um 8.30 Uhr von Söll auf die Hohe Salve (von 703 auf 1.829 Meter Seehöhe). Die Differenz wären zwar nur gut 1.100 Höhenmeter, doch wird dazwischen auch immer wieder bergab gelaufen. Damit kommt man auf 2.345 Höhenmetern auf einer Länge von 42,195 km. Asphaltstraßen, Schotterwege, Wiesen, Bergsteige und (schwarze) Skipisten, all das kommt einem dabei unter; teilweise so steil, dass man nur mehr mühsam gehen kann.
Dazwischen wird aber auch (bei km 25) der geöffnete und gut besuchte Berggasthof Tanzboden auf der Terrasse und durch den Wintergarten sowie bei km 38 ein Kuhstall durchquert. Das Ziel ist eben direkt am Gipfel der Hohen Salve mit herrlichem Rundblick in die Gebirgsgegenden (und heuer auch bei warmem Sonnenschein). Retour nach Söll gehts dann in der Gondelbahn. Wenn die Muskeln noch nicht ganz versagt haben und die nächtliche Erholung gegriffen hat, wird am Sonntag um 9 Uhr der Pölventrail über 23,4 km und auch wieder 1.200 Höhenmetern in Angriff genommen. Hier kommt man nach einem Rundkurs wieder in den Startbereich zurück. Dazwischen überwiegen Waldwege, enge Steige, schluchtartige, mit Seilen gesicherte Passagen und viele steile Bergauf- und Bergabstücke auf unebenem Wurzelboden - technisch sicher der anspruchsvollste Lauf, da jeder Schritt bedacht gewählt sein muss. Der Regen am Sonntag (nach zwei Schönwettertagen) machte dies alles nicht einfacher. Während die Trailer unterwegs sind, werden in Söll noch die Kinderläufe gestartet. Bei allen drei Hauptbewerben kamen jeweils über 500 LäuferInnen ins Ziel.
Der LTU war mit einem Kleinbus mit 10 angemeldeten Läufern (2 davon demnächst-LTU-Mitglieder aus Krems) für das Dreitagesevent am Start. Nicht alle konnten alles absolvieren (Thomas Neuwirth darf derzeit gar nicht laufen - er kam mit dem Fahrrad nach Söll) - die muskelkaterbedingte Ausfallquote zum letzten Tag hin war doch erheblich.
Überdies waren auch die Familien Bartl und Mödlagl aktiv beteiligt. Philipp Bartl wurde da souverän 2. in der MU14. Am Freitag war er bereits in der Staffel als Schlussläufer der "3 Wald4tler" (in 15:21 für 3,3 km) aktiv. An zweiter Stelle lief Mama Sabine (18:27), während Startläuferin Katharina wegen großer Knieschmerzen leider zum Zuschauen gezwungen war.
10 km 42,195 km 23,4 km gesamt
Jürgen Teichtmeister 38:41 (18., 1.M45) 4:27:58 (37.) 2:41:48 (98.) 29.;4.M45
Thomas Scheichel 40:58 (45.) 4:48:22 (68.)
Rudi Cerny 41:26 (52.) 4:57:50 (99.) 2:32:23 (55.) 53.;8.M45
Mario Bauer 41:55 (62.) 4:42:36 (58.)
Rudi Langsteiner 46:17 (154.)
Herbert Grünstäudl 46:52 (174.) 3:02:42 (208.)
Hans-Jürgen Fanter 49:04 (240.) 5:59:26 (297.) 3:54:38 (470.) 212.;45.M40
Herbert Schuh 51:53 (310.) * 5:55:39 (287.)
Erich Scharf 55:11 (376.)  **
Herold Böhm 57:22 (416.)
* gestürzt, an Schulter verletzt
** Wadenverletzung
Alle Ergebnisse

Ein großes Lob gebührt dem Veranstalter. Die Organisation ist perfekt. Die Verpflegsstationen sind zahlreich vorhanden (trotz des schwierigen Geländes) und es gibt immer ausreichend und auch außergewöhnliches: beim Bergmarathon vor den letzten Anstiegen gab es auch Suppe und Kartoffeln mit viel Salz (wer wollte, bekam auch ein Schnapserl); im Ziel auf der Hohen Salve "echtes" (nicht zur alkoholfreies) Bier, Wurst-, Käsesemmeln, Lebkuchen, Schokolade; am Sonntag nach dem Pölventrail Apfelstrudel in rauhen Mengen.

Persönliche Schilderungen von Hans-Jürgen Fanter (folgt) und Rudi Cerny 


Waldviertelcup 2018
Am 29. September ging der 29. Waldviertelcup mit dem Litschauer Herrenseelauf zu Ende. Aus LTU-Sicht mit einem sehr erfreulichen Ergebnis. Ganze 7 Jahre ist es schon her, dass bei den Herren letztmals ein LTU-Läufer am Podest stand: 2011 wurde Joachim Mödlagl Zweiter in der Endwertung. 2018 schaffte es nun Rene Armberger aufs Treppchen: mit seinen sechs besten Ergebnissen (kein Platz schlechter als 5.) wurde Rene Gesamtdritter des Waldviertelcups 2018.
Summenmäßig war der LTU gleich stark wie 2017 vertreten: 14 Mal ist der Vereinsname in den Endwertungslisten zu finden. Einen Pokal konnten sich bei der Siegerehrung im Strandtheater Litschau folgende LäuferInnen abholen: Kerstin Zwinz, Philipp Bartl, Marion Kandler, Lisa Neudert (im Nachwuchs- und im Hauptbewerb), Rene Armberger, Josef Filler, Johann Handl.


Treffen der LTUler in der Wachau
Die heurigen Laufbewerbe in der Wachau waren fast wie ein Treffen der LTUler in der Wachau. Sicher aber jedenfalls jener Langstreckenbewerb, bei dem sich die meisten unseres Vereins an einem Ort messen.
Viertelmarathon: Sabine Bartl 58:04, Herold Böhm 57:12 (in der Teamwertung mit Wolfgang und Karin Jöch).
Halbmarathon:
Josef Filler 1:33:10, Erich Scharf 1:34:01, Andreas Altrichter 1:34:06, Siegfried Reiter 1:35:40, Carina Metz 1:36:21, Herbert Schuh 1:36:45, Reinhard Kargl 1:37:54, Josef Armberger 1:39:04, Johann Sauer 1:43:56, Alfred Braunsteiner 1:48:21, Michael Weiss 1:49:58, Wolfgang Bruckner 1:51:47, Wilhelm Ohrfandl-Zimmermann 1:53:02.
Marathon: Hans-Jürgen Fanter 3:53:57
Bereits am Samstag waren die Kids in Krems unterwegs. Philipp Bartl fehlte schließlich nur ein Hauch auf das Podest. Er lief die 1.450 m seiner Klasse U14 in 4:57,7
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