LaufTria Union Waidhofen

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Lauf-Tria-Union Waidhofen an der Thaya

Waidhofner Thayatal Triathlon abgesagt!
Corona und seine unvorhersehbare Entwicklung machen leider auch um unsere sportlichen Pläne keinen Bogen. Großveranstaltungen aller Art sind großteils bis Juni hinein bereits abgesagt und werden wohl auch danach noch lange Zeit nicht erlaubt sein.

Daher müssen wir die Austragung unseres ersten Triathlons für heuer absagen.

Die Absage ist aber kein endgültiges Aus - wir verschieben nur! Am Fronleichnamstag 2021, der 3. Juni im nächsten Jahr, probieren wir es wieder und hoffen dann auf eine perfekte Premiere!


Gregor Holzinger am 27.3. auf ORF Sport plus mit dem "Gregorianer" - "Wir bewegen Österreich" (nachzusehen auf der ORF TVthek bis 3.4. unter diesem Link)




Gute Leistungen bei Crosslauf-LM am 1. März in Klosterneuburg
Silber in der W55 für Lidiya Bichler
Gold in der M60 für Rolf Werner
Silber in der M60 für Josef Filler

10. in der M50: Franz Bauer


Crosslauf Schwarzenau (1.2.)
1. Februar, und 14 Grad plus, kaum jemand, der nicht in kurzer Laufkleidung unterwegs war - es war wohl der wärmste Crosslauf, den wir jemals in Schwarzenau hatten. Die Natur stellt Gerhard Eichinger und Rudi Cerny, die sich im Namen des LTU Waidhofen um die Organisation vor Ort kümmern, mittlerweile jährlich vor neuen Herausforderungen. Heuer konnten sie diese nicht mehr vollständigt annehmen - zu sehr waren die Rodungen und Neuaufforstungen im sonst so romantisch zu durchlaufenden Wald fortgeschritten. Somit musste man auf den Walswegen bleiben. Was die Sache zwar kürzer, aber nicht einfacher machte, denn die warmen Temperaturen der Vortage sorgten für schmierige Verhältnisse (die aber eh für alle gleich waren...).
Am besten kamen Martin Hofbauer und Silvia Wührer mit den Bedingungen zurecht. Von den 59 Startern waren 11 für den LTU unterwegs, darunter auch das erst seit wenigen Stunden neueste Mitglied Roland Kases.
*** Achtung: Die Siegerehrung am 8.2. nach dem letzten Lauf Echsenbach findet nicht dort, sondern in der Kaminstube Zlabinger in Schwarzenau statt. ***
ERGEBNISSE
Foto: Reinhard Poppinger

Burgenland extrem - 1 (24.1.)
Bericht von Martin Raidl:
Die Skifahrer haben Kitzbühel - die Läufer haben im Jänner Burgenland 24h extrem. 
Bin auch heuer wieder dabei gewesen. Diesmal den Memorial Trail von Hegykö in Ungarn weg über Apetlon - Podersdorf - Neusiedl nach Oggau. Knapp 80 km (also 76,5).
Die ersten 50 liefen total gut, musste mich zu Beginn immer bremsen (der Südwind hat a bissl geschoben).
Ab Neusiedl, mit leichtem Gegenwind und schon etwas schweren Beinen, war es dann zach. Dafür im Ziel nach 7 h 25 min (13 min Pause) überglücklich und zufrieden.
Eigentlich ist es ja kein Rennen und von den mittlerweile sehr vielen Startern laufen vielleicht 5%, aber nachdem mich keiner überholt hat, kann ich zufrieden feststellen, dass ich auf der Strecke Erster war :)


Burgenland extrem - 2 (24.1.)
Bericht von Hans-Jürgen Fanter:
Ich habe am Fr. den 24.01.2020 im Burgenland/Ungarn am heuer zum 9x ausgetragenen 24 H Burgenland Extrem Tour 2020 Original Trail 120km  (120km Rund um den Neusiedlersee bei
JEDEM NUR ERDENKLICHEN WETTER) teilgenommen und in 13:00h => 1:06h schneller als im Vorjahr - gefinisht.
Meine Eindrücke:
Toller, heuer zum 9x ausgetragener und bestens organisierter Ultratrail Rund um den Neusiedlersee in der Originalversion mit 120km (110,63km lt. Uhr!) => es handelt sich nicht um eine Laufveranstaltung im klassischen Sinn ("es gibt keine Zeitnehmung, sondern lt. Veranstalter: Wir gehen/laufen wettbewerbsfrei und messen daher keine Zeiten. Bei uns gibt es TeilnehmerInnen, die kürzer auf dem Weg sind und TeilnehmerInnen, die sich länger auf dem Weg aufhalten… Keinen 1. Platz und damit auch keinen letzten Platz. Ob jemand für die 120 km 9:30 Stunden benötigt (Spitzenwert Tour 2016) oder 36 Stunden - wir sehen es und freuen uns für beide gleich!"), sondern das Erlebnis steht im Vordergrund. Top Ultratrail veranstaltet durch top motiviertes Veranstalterteam in nettem, grenzüberschreitendem (ca. 35km finden in Ungarn statt) Ambiente mit wenigen, aber sehr freundlichen und motivierenden Zusehern entlang der Strecke mit guter Strecken- und Zielverpflegung zu fairem Startgeld (für das, was geboten wird: insgesamt 11 Verpflegungsstationen und die Teilnehmergeschenke (reichliches Goodybag mit - 24 H Start-Rucksack, 24 H Startwimpel mit Startnummer, 24 H Tour-Haube mit Innen-Fleece, 24 H Tour-Guide, 24 H Tour-Halsschlauchtuch, 24 H Getränkebecher Fold a Cup, 24 H Tour Pin 2020, 24 H Teilnahme-Urkunde, 24 H FinisherIn-Auszeichnungen, 24 H Sponsoren-Goodies).

Laut Veranstalterhomepage:

ORIGINAL-TRAIL

Die ganze Runde und zugleich auch die 24H Original-Route. Grenzgang für GrenzgängerInnen und mit 120 Winter-Kilometern ein absolut grenzwertiges und ganz und gar extremes Abenteuer. Von Oggau nach Oggau - bis zur wohltuenden Erschöpfung.

Distanz: 120 KM

Startort: OGGAU

Startzeit: Freitag, 24. Jänner 2020, 04:30 Uhr

Zielort: OGGAU

Ich habe mich zum mittlerweile 6. Mal (2x beim Dirndltal Extrem Ultratrail 2018 & 2019, 2x beim Wien Rundumadum Ultratrail 2018 & 2019 und dem 24 H Burgenland Extrem Tour 2019 - Original Trail 120km, div. bereits absolvierten Bewerben von Straßenläufen (Cupbewerbe, ½- und Marathon bis 6h) sowie div. 1 Tage Ultraläufen und 2x dem JOLsport RUN Kärnten (73km mit 3.000hm) sowie 2x der Tour de Tirol (75km mit 3.500hmr) einem Ultratrail jenseits der 100km gestellt. Die Rahmenbedingungen (Wetter => war dieses Mal sehr gut mit -3°C am Start bzw. zwischenzeitlich um die 0°C, bewölkt und trocken, kaum Schneeauflage, durchwegs griffig und nur leicht windig aus Richtung SW!; Vorbereitung => gut und intensiv: 2019 gesamt ca. 2.850 Lauftrainings-km und ca. 3.400 Ergometertrainings-km; sowie diverse Bewerbsteilnahmen; aber jetzt zum Schluss kaum Zeit zum Trainieren => vielleicht war gerade das der Schlüssel zum Erfolg weil ich körperlich relativ gut erholt an den Start gehen konnte J) waren sehr gut. Persönlich habe ich mir bei meinem 2ten Antreten beim einem Ultratraillauf zu Jahresbeginn bei immer sehr ungewissen Witterungsbedingungen als Ziel das Durchkommen gesetzt und insgeheim auf eine Zeitverbesserung gehofft. 

zum Bewerb:
Start am Fr. um 04:30Uhr top motiviert und ausgerüstet bei sehr guten Bedingungen (-3°C, bewölkt, trocken und anfangs lt. Gegenwind). Zur Strecke: das Orginalzitat des Veranstalters „LIVE LOVE MOVE "Wir wollen Menschen in Bewegung bringen und sie das gute Gefühl der wohltuenden Erschöpfung wiederentdecken lassen. Selbstbestimmt an seine Grenzen zu gehen heißt auch, seine Grenzen zu kennen. Die 24H Extrem Tour ist ein Abenteuer, ein Weg zu neuen Erfahrungen und ein Pfad zu sich selbst"  beschreibt es sehr gut.

Die ersten km nach Süden Richtung Ungarn und dann ostwärts am Südufer entlang verflogen mit leichtem kaum merkbarem Gegenwind, auf Straßen bzw. Wanderwegen mit vollen Tanks wie im Flug (Marathondurchgangszeit bei 4:21h – defacto genau gleich wie im Vorjahr (4:22h)). Diese Mal war uns der Wind gnädig und wir hatten von nun an ca. 60km leichten, konstanten Rückenwind J. Kaum wieder in Österreich retour ging es das komplette Ostufer – diese Mal mit dem Wind => was die Sache deutlich einfacher machte J - Richtung Neusiedl am See. Dabei passierten wir so markante Ortsteile wie jenen von Illmitz mit dem treffenden Namen „HÖLLE“. In diesem Abschnitt musste ich heuer nur wenige, kurze Gehpausen einlegen und  somit kam ich recht zügig km um km weiter (zweiter Marathon in 5:21h => um 39min schneller als im Vorjahr!). In dieser Phase überholte ich div. Geher und lief auch ein Stück mit einem „guten Bekannten aus dem Vorjahr = Ultraläufer Magnus Bühl“ Ab ca. 10km vor Podersdorf kannte ich die Strecke von einem vor 3 Jahren absolvierten Laufseminar ziemlich gut. Dies und die Tatsache des heuer sehr günstigen Rückenwindes half mir mental sehr weiter. Nach guter, kurzer Stärkung an der Labe in Neusiedl ging es entlang dem Nordufer Richtung Westen. Danach kam zwar leichter Gegenwind doch ich konnte nach wie vor fast durchgehend Laufen und somit meine Pace bei etwa 6:30min/km halten. Nach einer weiteren abschließenden kurzen Stärkung mittels Suppe an der Labe in Purbach verflogen mit leichtem Gegenwind die restlichen km auf Straßen bzw. Rad- / Wanderwegen Richtung Start- und Ziel in Oggau wie im Flug – nunmehr wieder bei Dunkelheit. Dabei überholte ich auch noch einige Schüler vom „School of Walk“ – Bewerb = 30km von Neusiedl nach Oggau exklusiv für Schülerinnen und Schüler ab 10 Jahre. Der Zieleinlauf durch den Finishertunnel direkt vorm Gemeindeamt in Oggau war – aufgrund der zahlreichen wartenden Teilnehmer und Zuseher – sehr stimmungsvoll.  Schließlich kam ich nach 13h und 39sec zwar erschöpft aber ÜBERGLÜCKLICH im Ziel an und nahm von den Veranstaltern persönlich Glückwünsche und die hartverdiente Finishermedaille in Empfang.

ein paar Eckdaten (Verbrauch):
ca. 10.000kcal, unzählige Liter Iso und vor allem wärmendem Tee, div. Powergels und –riegel sowie Traubenzucker, Maps und div. Verpflegung an den Laben und unterwegs von Veranstalterfahrzeugen – nahm ich heuer nicht in Anspruch – aber top das Service: Suppen, Weckerl, Striezel und Bananen!

Mein Resümee:
tolle Veranstaltung, super sechste Erfahrung im Ultratrailbereich jenseits der 100km mit für mich persönlich sehr zufriedenstellendem Endergebnis (Minimalziel = Durchkommen => locker geschafft J und meine Zeit vom Vorjahr um 1h und 6min verbessert!) => Fortsetzung im Ultratrailbereich auch mit Etappenrennen folgt sicher (die nächsten fix geplanten Bewerbe 2020: 3. JOLsport RUN Kärnten (73km mit 3.000hm) im Mai und dann voraussichtlich mein erster 24H Lauf Anfang Juli in Bad Blumau!)


VERANSTALTUNGEN

1. Waidhofner Thayatal Triathlon
ABGESAGT
CrossLauf Waidhofen
CrossLauf Schwarzenau

VERGANGENE
VERANSTA
LTUNGEN
StadtLauf Waidhofen
HaLbmarathon
SportgaLa

GaLerien:
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