LaufTria Union Waidhofen

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Lauf-Tria-Union Waidhofen an der Thaya

22. Waidhofner Sparkasse Stadtlauf ERGEBNISSE (inkl. Benefizbewerb)
FOTOS (von Waldviertler Sparkasse)
FOTOS (von Martin Riener)
Vlcek-Video 1 (Kinderläufe)
Vlcek-Video 2 (Schülerläufe)

Vlcek-Video 3 (Schulbewerbe)
Vlcek-Video 4 (Benefizbewerb)
Vlcek-Video 5 (Hauptlauf)
 
Bericht auf noen.at (mit vielen Fotos)

Bericht der NMS Waidhofen
Bericht auf Tips.at
Bericht auf meinbezirk.at
Bericht der Feuerwehr Waidhofen

Bericht der VS Waidhofen
Bericht von SC Zwickl Zwettl

Was zählt, sind die Menschen. Der Leitspruch des Hauptsponsors Sparkasse war wieder einmal besonders im Vordergrund des Geschehens. Und Menschen, die zählen, gab es am 20. Mai am Waidhofner Hauptplatz zahlreich. Menschen, die Sport ausübten, Menschen, die dabei anfeuerten und betreuten, Menschen, die den ganzen Laden in Schwung hielten, aber auch Menschen, denen geholfen werden musste. Beispielhaft im Jahr 2016 wurde dafür das Kolping Wohnhaus ausgewählt, das sich seit 20 Jahren um Menschen, denen geholfen werden muss, kümmert. Und weiters Rudi Burggraf, der überaus nette und gesellige Hollenbacher, den das Schicksal vor über einem Jahr stark getroffen hatte. Zwei Mal wurden 2.832,50 Euro dank 1.133 Benefizlaufanmeldungen übergeben. Viele Euros, die in diesen beiden Fällen sicher bestens angelegt sind. Dazu kommen noch 500 Euro für den aus einem Baumstamm geschnitzten Bären, der von Vizebürgermeister Gottfried Waldhäusl ersteigert wurde sowie für Rudi eine Geldspende seines ehemaligen Arbeitgebers Schrenk.

Wenn schon über das Geldverteilen berichtet wird, bleiben wir gleich beim Thema. Auch die Schulklassen haben wieder einiges an Bonusprämien mitnehmen können. 36 Schulklassen erreichten die 50-%-Hürde und somit je 50 Euro Prämie. 6 Klassen schafften sogar die hundertprozentige Teilnahme. Macht (zusammen mit einigen Kulanzregelungen) weit über 2.300 Euro Auszahlung an Schulklassen. Zuzüglich je eines Paares Race Socks von JOLsport Waidhofen für jedes mitlaufende Kind (und auch Hauptläufer), die in manchen Fällen sofort zum Wettkampf angezogen wurden.

In den Nachwuchsbewerben (es gab insgesamt 11 Starts, sogar um einen mehr als laut Ausschreibung geplant) war der Andrang heuer mächtig groß: 772 Kinder finden sich in den langen Ergebnislisten, um 101 mehr als 2015. Besonders ab der U12 aufwärts waren außerordentlich viele am Start, während bei den jüngeren Jahrgängen ein leichter Rückgang zu verzeichnen war. Besonderes Highlight: Erstmals war nicht ein Quad, sondern ein Elektroauto Führungsfahrzeug, bestückt (oder besser: im Kofferraum belegt) mit dem Kameramann, der für spektakuläre Bilder auf der im Anschluss gezeigten Videoaufzeichnung der Läufe sorgte. Auch eine Besonderheit, die kaum ein Lauf in Österreich zu bieten hat, dass alle Bewerbe bewegt gefilmt und die Impressionen im Zielraum noch während des Wartens auf die Siegerehrung gezeigt werden. Und weil’s vom Sprecher erwähnt wurde, haben wirs nachrecherchiert: Tatsächlich waren die Waidhofner Nachwuchsbewerbe teilnehmerstärker besetzt als die Kinderläufe beim Wachaumarathon. Dort gabs 2015 nur 484 Finisher!

Christoph Laister ist derzeit das Maß aller Dinge im läuferischen Waldviertel. Eindrucksvoll zeigte er dies im abschließenden Hauptlauf, wo er bereits ab der ersten Runde uneinholbar vorne weg lief. Mit 2:16 Vorsprung auf den wieder erstarkten Marco Schindl siegte Laister überlegen. Immerhin auch 1:45 Vorsprung war für Elisabeth Reiter als Damensiegerin vor Anna Holzmann zu verzeichnen. 137 Namen enthält die Ergebnisliste.

Lokal gesehen war wohl die LTU-Läuferin Lisa Neudert die Beste. Angetreten in Jugendlauf, Benefizbewerb und Hauptlauf war sie die Einzige, die gleich dreimal auf die Festbühne musste. In allen drei Läufen am Siegespodest, das gab es auch schon viele Jahre nicht mehr.

Übrigens – kaum erwähnt – gabs ein kleines Jubiläum zu feiern: Zum 15. Mal war der Stadtlauf eine Abendveranstaltung. Am 17. Mai 2002, nachdem man im Jahr davor erstmals in die Innenstadt gezogen war, allerdings noch auf den Samstagnachmittag, schlug Hannes Wittmann erstmals um 18 Uhr die Startklappe für die Kinderläufe. Damals noch ohne Schulbewerbe und Benefizlauf (aber schon mit Feuerwehrstaffellauf) – der Hobbylauf brachte es gerade mal auf 27 Teilnehmer… (hier für die Interessierten die Ergebnislisten von damals).

Statistik 2016: Nachwuchs 772 (+101), Benefiz 526 (-267), Hauptlauf 137 (-13)



15. Ottensteiner Seelauf (16.5.)
Die Eismänner mit der Sophie fuhren wohl gerade auf ihrer Rückreise durch Rastenfeld, als der 15. Seelauf gestartet wurde. Wars schon bei den Kinderläufen nicht sehr freundlich, so verschlechterte sich das Wetter mit Regen und Kälte während des Hobby- und Hauptlaufes nochmals merkbar: es kühlte auf 4 Grad ab und war somit kälter als beim Silvesterlauf in Gmünd. Dem erwartbar großen Zuspruch zum Ottensteiner Seelauf konnte auch dies kaum etwas anhaben. Auch unserer LTUler waren fleißig am Start und sicherten sich hinter den Zwettler und der Stora Enso den 3. Platz in der Gruppenwertung. Podestplätze gab es in der U10 mit Pascal Oberbauer und Cordula Dangl (jeweils Platz 3). Die U18 über 3 km entschied Lisa Neudert für sich. In der W40 waren Marion Kandler und Eva Zwinz auf den Plätzen 2 und 3 zu finden. Gerhard Reiterer wurde 3. in der M45 und Emmerich Kuttner, frisch in der M60, wurde dort 2.
ERGEBNISSE

19. Garser Straßenlauf (5.5.)

Ein Teil der LTU Nachwuchsathleten fand sich zum (immerhin auch schon) 19. Garser Straßenlauf ein. Sie nahmen wie ihre großen Vereinskollegen an den Bewerben auf der schnellen und flachen Strecke der Kampgemeinde teil. Die Ausbeute kann sich durchaus sehen lassen!

Mit beachtlichen Kilometerschnitt-Zeiten zeigte unser Nachwuchs bei gutem Laufwetter auf und „wärmte „ sich schon für „das Heimspiel“ am 20. Mai beim Waidhofner Stadtlauf auf.

Am Foto von links Zwinz Eva, Zwinz Kerstin, Zwinz Laura, Handl Johann, Erhart Leonie, Kandler Marion, Sauer Johann, Franz Günther, Erhart Nico (zum Vergrößern draufklicken)

Ergebnisse der LTU Teilnehmer: U10 Bogg Magdalena 3., U12 Zwinz Kerstin 3., Erhart Leonie 6., Bartl Philipp 5., Bogg David 8., U14 Erhart Nico 3., Bartl Katharina 4., U16 Zwinz Laura 3., Hobbylauf Lamatsch Christian 5., Hauptlauf Franz Günther 3./M50, Sauer Johann 6./M50, Reiterer Gerhard 6./M45, Kandler Marion 1./W40, Handl Johann 5./M55, Zwinz Eva 2./W40, Pascher Willibald 6./M60, Steiner Alfred 3./M65          ALLE ERGEBNISSE
(Infos und Foto: Gregor Holzinger)


Marathonmeisterschaften in Salzburg (1.5.)
Was kaum jemand mitgekriegt hat: der Tag des Salzburgmarathons war für die Stadt und Österreich ein großer Festtag. Am Tag genau vor 200 Jahren wurde Salzburg von Bayern an Österreich übergeben. Wäre dies damals nicht passiert, so hätte es bestenfalls deutsche Marathonmeisterschaften in Salzburg geben können...
Gute, wenn auch nicht unerreichbar scheinende Ziele, gab es bei allen unseren antretenden Athleten, doch sind die Ziele allesamt irgendwo auf den 42 km von Salzburg flöten gegangen: Rudi wollte einen 2er vorne stehen haben, doch beim Überschreiten der 30-km-Schwelle schien sich auch gleich der 2er in Luft aufzulösen. Nach Start im 5. Gang gings ab km 35 nur mehr im 1. Gang dem Ziel entgegen - der 3er war da schon fix. Elisabeth wollte nach ihrem guten Triathlonergebnis Anfang April gleich noch den Marathon in 3 Stunden laufen. Doch musste sie leidsam erfahren, dass 3 Wochen Regeneration nach so einem kräfteraubenden Ereignis doch zu kurz waren (auch sie durchlitt die 2. Hälfte des Marathons). Erichs 3-Stunden-Ziel war schon einige Tage vor dem 1. Mai einer realistischeren Einschätzung gewichen: mit Herbert mitlaufen und dann schauen, was geht. Er fühlte sich eigentlich gut, und bei besserer körperlicher Verfassung hätte es ihm auf der Salzburger Strecke echt gut gefallen. Im derzeitigen Trainingszustand ging eben nicht mehr. Herbert hätte die 3:15 im Visier gehabt, doch auch bei ihm war noch vor der Halbzeit ein Zurückschalten notwendig und ein mühsames Finish unausweichlich. Aufgeben gabs für niemanden, denn aufgrund der niedrigen Anmeldefrequenz der niederösterreichischen Marathonläufer stand ein Stockerlplatz in der Mannschaftswertung von Vornherein fest. Schade nur, dass sich zu Meisterschaften (und insbesondere in Salzburg, das als eher leichte Strecke bekannt ist), nicht mehr LCW4tler finden. So gesehen rockten die Waidhofner (abgesehen von Fritz Hirschböck) die Meisterschaften für den LC Waldviertel im Alleingang.


Foto:Elisabeth Reiter (Siegerin Ö W40) zusammen mit Marathonstaatsmeister Robert Gruber

Rudi CERNY 3:03:28 (2. M40 NÖ)

Elisabeth REITER 3:05:13 (7. W Ö, 1. W40 Ö, 2. W NÖ, 1. W40 NÖ)

Erich SCHARF 3:12:46 (4. M40 NÖ)

Herbert SCHUH 3:24:35 (2. M55 NÖ)

Ergebnisse


Vorankündigung: Die NÖ Running Kids Days kommen wieder nach Waidhofen. Der erfolgreiche Start dieser Serie im Waldviertel  wird heuer fortgesetzt. Termin ist der 18. Juli. Details folgen!

Waidhofner Sparkasse Stadtlauf - Benefizbewerb
Die Empfänger der Benefizbewerbsstartgelder stehen nun fest:

Aus Anlass des 20jährigen Bestehens des Kolpingwohnhauses unterstützen wir heuer diese Sozialeinrichtung in Waidhofen. Seit Beginn unseres Benefizbewerbs stellte das Kolpingwohnhaus immer eine der größten Benefizgruppen. Die Spendengelder sollen dort für die Anschaffung eines Niederflurbetts für einen schwerbehinderten Bewohner verwendet werden.

 Weiters unterstützen wir Rudi Burggraf aus Hollenbach. Nach einem tragischen Unfall mit schwerer Beckenverletzung ist Rudis Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt. Der ehemalige Feuerwehrkommandant war auch in seinem Heimatort sozial sehr aktiv und stets als hilfsbereit und freundlich bekannt.

Zum Anmeldeformular

Goodies für die Teilnehmer:

Ein Paar JOL Sport Race Socks im Wert von 12 Euro, gesponsert von JOLshop Waidhofen Erich Scharf, gibt es für alle Nachwuchs- und Hauptläufer. Hauptläufer erhalten zusätzlich einen MAKITA-Rucksack und eine Flasche Natur-Fruchtsaft von Bettina Litschauer, Rafingsberg 14


Ironman Südafrika 10.4. 

Das intensive Vorbereitungstraining hat sich gelohnt. Sehr gute Leistungen unserer beiden Vertreter: Rudi Langsteiner 10:16:50, Platz 139, Altersklasse 3.; Elisabeth Reiter 10:46:37, Platz 217, Altersklasse 2. (bemerkenswert die Marathonzeit 3:20:40, nur 7 Damen waren schneller als sie). Damit sollte auch Rudi die Qualifikation für Hawaii geschafft haben. Gratulation! ERGEBNISSE




StadtLauf Waidhofen
CrossLauf Waidhofen
CrossLauf Schwarzenau
SportgaLa



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