LaufTria Union Waidhofen

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Lauf-Tria-Union Waidhofen an der Thaya

RunningKids in Waidhofen (18.7.)



Und nochmals 24 Stunden, diesmal am Rad

Bernhard Höllrigl suchte wieder mal die Herausforderung. Heuer 24 Stunden am Fahrrad (im Team mit seinem Arbeitskollegen). Nicht auf dem Weg nach Italien, sondern bei einem Rennen in Grieskirchen in Oberösterreich. Hier sein Bericht:
Vom 9.-10- Juli fand diesmal wieder der 24h Radmarathon in Grieskirchen statt. Gerald Kolm und ich waren hier zum ersten Mal im 2er Team dabei! Nach einigen Diskussionen zur Planung der Renneinteilung entschieden wir uns, immer nach 2 Runden (eine Runde: 21,5km) zu wechseln und in der Nacht je einmal gleich 4 Runden duchzufahren - um uns eine Schlafpause zu ermöglichen. Nach einem schnellen (zu schnellen...) Start in das Rennen mussten wur kurzfristig umdisponieren und wechselten des Abends auf 3 Runden (Die Pausen waren sonst etwas zu kurz...). Die 21,5km lange Runde bietet eigentlich alles, was das Rennradfahrerherz höher schlagen lässt - schnelle, kurvernreiche Passagen, immer höher werdende Hügel und rasante Abfahrten! Außerdem war die Stimmung auf der ganzen Strecke einfach unglaublich! Viele Einheimische hatten entlang der Strecke ihr Zeltlager (tlw mit Griller und kühlem Bier) errichtet und feuerten uns an! Und zwar auch nachts!!! Dadurch kamen uns die Runden meist sehr kurzweilig vor! Auch die Organisation des Rennens selber war grandios! Bei Fragen kümmerte sich sofort ein Mitarbeiter um jedes Probelm! Die Verpflegung war 24h vielfältig und sehr lecker! Brot mit Wurst und Käse, Nudeln mit verschiedenen Sugos, selbstgemachte Kuchen, Riegeln, Bananen, Red Bull, verschiedene isotonische Getränke,... verhalfen uns in den Pausen zur schnellen Regeneration! Insgesamt kamen wir so auf 35 Runden (752,5km) und erreichten damit noch den letzten Top-Ten Platz! Es war zwar echt sehr anstrengend und bei so einem langen Rennen hat jeder mal ein Tief, aber alles in Allem hat es doch auch sehr viel Spaß gemacht! Nächstes Jahr wieder!!! Ergebnislink 

24-Stunden-Lauf Irdning (1.7.)
Zum dritten Mal war der LTU im Bewerb der 12er-Staffeln vertreten. Waren es in den beiden vergangenen Jahren 6 Starter, so hätten es heuer sogar sieben sein sollen. Doch leider mussten dann zwei vorab schon w.o. geben, wodurch die 24 Stunden Dauerlauf auf fünf Köpfe aufgeteilt werden mussten. Ein Sechstel, also immer 4 Stunden Laufen, war zu vergeben. Dadurch kamen unsere 5 Athleten ganz schön dran: Erich Scharf, Herbert Schuh, Bernhard Höllrigl, Rudi Langsteiner und Gregor Holzinger erliefen immerhin 274 Runden und damit 333,66 km, also pro Mann über 66 km. Nicht in einem, sondern - erschwerend - auf 24 Stunden aufgeteilt. Der Lohn der Anstrengung: Platz 3 in der Wertung der 12er-Staffeln!
Video von Werner Vlcek

Linztriathlon (28.5.)
Die größte Ausdauerveranstaltung Oberösterreichs, ein passender Platz auch für unsere Triathlonvertreter. Elisabeth Reiter, Gregor Holzinger und Rudi Langsteiner nahmen die Halbdistanz über 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen in Angriff. Ende Mai kann es durchaus warm sein, und so wie im Vorjahr wars auch heuer eine Hitzeschlacht, die vor allem Gregor beim Laufen zusetzte (während Elisabeth wieder 
mal die schnellste Halbmarathonzeit der Waidhofner hinlegte, und dies trotz Verletzung - die NÖN berichtete). Die Ergebnisse waren aber trotzdem überaus gut: Gregor finishte als Bester unserer Truppe in 4:58:38 und qualifizierte sich damit als dritter Waidhofen (Elisabeth und Rudi haben das Ticket schon) für die Europameisterschaft der Halbdistanz am 4. September in Walchsee Kaiserwinkl. Rudi in 5:05 und Elisabeth in 5:12 - sie wurde sogar 2. in ihrer Altersklasse - folgten in knappem Abstand.
ERGEBNISSE


Eine Woche zuvor beim 70.3 in St. Pölten war Joachim Mödlagl unser Vertreter. Seine Endzeit über die gleiche Distanz war 5:44:34. Verena Ölzant, seit wenigen Tagen Mitglied unserer Triathlonabteilung, erreichte bei ihrem zweiten Antreten nach Obergrafendorf (die NÖN berichtete) in 6:04 das Ziel.
ERGEBNISSE

36. Horner Stadtlauf (28.5.)
Der älteste der Waldviertler Läufe im Zentrum der Bezirksstadt mit den größten Pokalen! Unsere Klassensieger: Fiona Dangl 2.WU6, Codula Dangl 3. WU10, Christian Leeb 3. Hobbylauf, Günther Franz 1. M50,  Marion Kandler 1. W40, Eva Zwinz 2. W40


ERGEBNISSE













22. Waidhofner Sparkasse Stadtlauf ERGEBNISSE (inkl. Benefizbewerb)
FOTOS (von Waldviertler Sparkasse)
FOTOS (von Martin Riener)
Vlcek-Video 1 (Kinderläufe)
Vlcek-Video 2 (Schülerläufe)

Vlcek-Video 3 (Schulbewerbe)
Vlcek-Video 4 (Benefizbewerb)
Vlcek-Video 5 (Hauptlauf)
 
Bericht auf noen.at/waidhofen (mehr Fotos)
Bericht auf noen.at/zwettl (mehr Text)


Bericht der NMS Waidhofen
Bericht auf Tips.at
Bericht auf meinbezirk.at
Bericht der Feuerwehr Waidhofen

Bericht der VS Waidhofen
Bericht von SC Zwickl Zwettl

Was zählt, sind die Menschen. Der Leitspruch des Hauptsponsors Sparkasse war wieder einmal besonders im Vordergrund des Geschehens. Und Menschen, die zählen, gab es am 20. Mai am Waidhofner Hauptplatz zahlreich. Menschen, die Sport ausübten, Menschen, die dabei anfeuerten und betreuten, Menschen, die den ganzen Laden in Schwung hielten, aber auch Menschen, denen geholfen werden musste. Beispielhaft im Jahr 2016 wurde dafür das Kolping Wohnhaus ausgewählt, das sich seit 20 Jahren um Menschen, denen geholfen werden muss, kümmert. Und weiters Rudi Burggraf, der überaus nette und gesellige Hollenbacher, den das Schicksal vor über einem Jahr stark getroffen hatte. Zwei Mal wurden 2.832,50 Euro dank 1.133 Benefizlaufanmeldungen übergeben. Viele Euros, die in diesen beiden Fällen sicher bestens angelegt sind. Dazu kommen noch 500 Euro für den aus einem Baumstamm geschnitzten Bären, der von Vizebürgermeister Gottfried Waldhäusl ersteigert wurde sowie für Rudi eine Geldspende seines ehemaligen Arbeitgebers Schrenk.

Wenn schon über das Geldverteilen berichtet wird, bleiben wir gleich beim Thema. Auch die Schulklassen haben wieder einiges an Bonusprämien mitnehmen können. 36 Schulklassen erreichten die 50-%-Hürde und somit je 50 Euro Prämie. 6 Klassen schafften sogar die hundertprozentige Teilnahme. Macht (zusammen mit einigen Kulanzregelungen) weit über 2.300 Euro Auszahlung an Schulklassen. Zuzüglich je eines Paares Race Socks von JOLsport Waidhofen für jedes mitlaufende Kind (und auch Hauptläufer), die in manchen Fällen sofort zum Wettkampf angezogen wurden.

In den Nachwuchsbewerben (es gab insgesamt 11 Starts, sogar um einen mehr als laut Ausschreibung geplant) war der Andrang heuer mächtig groß: 772 Kinder finden sich in den langen Ergebnislisten, um 101 mehr als 2015. Besonders ab der U12 aufwärts waren außerordentlich viele am Start, während bei den jüngeren Jahrgängen ein leichter Rückgang zu verzeichnen war. Besonderes Highlight: Erstmals war nicht ein Quad, sondern ein Elektroauto Führungsfahrzeug, bestückt (oder besser: im Kofferraum belegt) mit dem Kameramann, der für spektakuläre Bilder auf der im Anschluss gezeigten Videoaufzeichnung der Läufe sorgte. Auch eine Besonderheit, die kaum ein Lauf in Österreich zu bieten hat, dass alle Bewerbe bewegt gefilmt und die Impressionen im Zielraum noch während des Wartens auf die Siegerehrung gezeigt werden. Und weil’s vom Sprecher erwähnt wurde, haben wirs nachrecherchiert: Tatsächlich waren die Waidhofner Nachwuchsbewerbe teilnehmerstärker besetzt als die Kinderläufe beim Wachaumarathon. Dort gabs 2015 nur 484 Finisher!

Christoph Laister ist derzeit das Maß aller Dinge im läuferischen Waldviertel. Eindrucksvoll zeigte er dies im abschließenden Hauptlauf, wo er bereits ab der ersten Runde uneinholbar vorne weg lief. Mit 2:16 Vorsprung auf den wieder erstarkten Marco Schindl siegte Laister überlegen. Immerhin auch 1:45 Vorsprung war für Elisabeth Reiter als Damensiegerin vor Anna Holzmann zu verzeichnen. 137 Namen enthält die Ergebnisliste.

Lokal gesehen war wohl die LTU-Läuferin Lisa Neudert die Beste. Angetreten in Jugendlauf, Benefizbewerb und Hauptlauf war sie die Einzige, die gleich dreimal auf die Festbühne musste. In allen drei Läufen am Siegespodest, das gab es auch schon viele Jahre nicht mehr.

Übrigens – kaum erwähnt – gabs ein kleines Jubiläum zu feiern: Zum 15. Mal war der Stadtlauf eine Abendveranstaltung. Am 17. Mai 2002, nachdem man im Jahr davor erstmals in die Innenstadt gezogen war, allerdings noch auf den Samstagnachmittag, schlug Hannes Wittmann erstmals um 18 Uhr die Startklappe für die Kinderläufe. Damals noch ohne Schulbewerbe und Benefizlauf (aber schon mit Feuerwehrstaffellauf) – der Hobbylauf brachte es gerade mal auf 27 Teilnehmer… (hier für die Interessierten die Ergebnislisten von damals).

Statistik 2016: Nachwuchs 772 (+101), Benefiz 526 (-267), Hauptlauf 137 (-13)




StadtLauf Waidhofen
CrossLauf Waidhofen
CrossLauf Schwarzenau
SportgaLa



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